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Das Zukunftsauto – “Das Auto was auf dem Acker wächst”

Henry Ford führte 1941 das Bio-Plastik-Auto ein,

das aus Cannabis hergestellt ist und durch Cannabis betankt werden kann. Die Hoffnung, seine Firma aus dem Einflussbereich der Erdölindustrie heraus zu führen, schmolz dahin, als Cannabis verboten wurde. Die Karosserie aus Hanf war stärker als Stahl, und der Verschleiß so gering, dass die Notwendigkeit das Fahrzeug in eine Werkstatt zu bringen drastisch reduziert war. Es hätte keine Möglichkeit mehr gegeben mit Schutzvorrichtungen oder Stoßdämpfern ein Vermögen zu machen.

Henry Ford

Henry Ford beschäftigte sich bereits seit 1910 mit nachwachsenden Biorohstoffen, besonders Hanf und dessen Verarbeitung zu Kraft- und Kunststoff. Nachdem der Anbau nach Verabschiedung des Marijuana Tax Act 1937 verboten war, konzentrierte er sich dabei besonders auf Soja, was er auf seiner Versuchsfarm in Michigan anbauen ließ.

Der Prototyp des Hemp Car wurde 1941 nach zwölf Jahren Forschung und Entwicklung als „Zukunftsauto“ mit dem Slogan Das Auto, das vom Acker wächst präsentiert. Bei der Präsentation schlug Ford werbewirksam mehrmals kräftig mit einem Hammer auf die Karosserie ein, um die außergewöhnliche Stabilität des Materials zu demonstrieren welches als zehn mal stoßfester als entsprechend verwendete Metalle beschrieben wurde. Auch die Fenster waren aus Kunststoff. Das Hemp Car wog mit 900 Kilogramm etwa 450 Kilogramm weniger als ein Auto mit Metallkarosserie. Sowohl Werbung als auch die Weiterentwicklung des Automobils wurden bereits Ende 1941 wieder eingestellt.

Grüner Grashüpfer

Hier können Sie Gras geben!

Dieses Auto kann man nicht in der Pfeife rauchen. Gebaut aus Hanf und angetrieben von einem E-Motor soll die Kompaktwagen Kestrel aus Kanada mit Vollg(r)as in die Zukunft fahren.

Elektro-Studie Kestrel aus Hanf

Vorgestellt wurde der Stadtflitzer im September auf der Vancouver EV 2010 ÉV Conference and Trade Show. Und er hat nach Aussage von Motive-Chef Nathan Armstrong für Aufsehen gesorgt. Demnach gab es “Hunderte Anrufe” von Medien und potenziellen Partnern aus der Industrie. Man darf also gespannt sein. Ab 2012 will der Hanf-Kestrel durchstarten.


Bioenergie vs. Dino Diesel

Die Menschheit steht vor ihrer bisher größten Herausforderung – Der Energiekrise. Bisher funktioniert unsere Welt nur durch extensiven Verbrauch fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Dadurch entstehen zwei Probleme. Zum einen, wird der Treibhauseffekt durch den Ausstoß gewaltiger Kohlendioxidmengen beschleunigt, zum anderen ist abzusehen, dass die einst unerschöpflich scheinenden Vorräte in wenigen Jahren zur Neige gehen werden. Die so entstehende Energieversorgungslücke kann zu einem großen Teil durch nachwachsende Rohstoffe gedeckt werden. Pflanzen wie Hanf sind bei ihrer Verwendung als Energielieferant CO²- neutral, das heißt bei ihrer Verbrennung entsteht nur soviel des Treibhausgases, wie die Pflanze während des Wachstums aufgenommen hat.

grünegrüße,

Euer

HanfAktivistenTeam


Quelle:

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