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Die Eisenbahn aus Hanf

Die Eisenbahn aus Hanf

Der 1930 in Hannover von Franz Kruckenberg entwickelte Schienenzeppelin konnte seiner Zeit nur mit Hilfe von Hanf die Geschwindigkeit von 230kmh erreichen. Der Geschwindigkeitsrekord des Zuges konnte 24 Jahre nicht geknackt werden.

Kruckenberg entwickelte den Schienenzeppelin für die Deutsche Reichsbahn. Er bestand aus Aluminium und Segeltuch aus Hanf. Der feuerfeste Rohstoff Hanf erwies sich wegen seiner vielen positiven Eigenschaften als idealer Bestandteil der frühen Luftfahrtgeschichte. Selbst im Zeppelin- und Flugzeugbau wurde damals Hanf verwendet.

Der per Flugzeugmotor angetriebene Schienenzeppelin (230 km/h, 1931)

Schienenzeppelin im Oktober 1930 auf der Versuchsstrecke

Cannabis als Plaste und als Tuch war leichter als jeder andere Stoff der damaligen Zeit. Schon 1920 experimentierte Henry Ford mit seinem Hanf-Auto und war wohl für Franz Kruckenberg der wegweisende Quell seiner Entwicklung.

Wie der Name Hanf aus den Geschichtsbüchern gelöscht wurde:

1929 unterzeichnete Hindenburg das Opium-Gesetz (Hanf-Verbot), das 1971 durch das Betäubungsmittelgesetz abgelöst wurde. Hanf wurde 1930 überall verwendet und man hatte meist keine andere Wahl. Somit verschwand der Name Hanf und wurde durch das Wort Flachs oder Segeltuch ersetzt. Hiermit war es auch für Konstrukteure wie Henry Ford oder Franz Kruckenberg fast unmöglich den Werkstoff Hanf zu nutzen, da sie sonst Gesellschaftlich geächtet worden wären.

Der Stoff Hanf hatte zu dieser Zeit noch keine wirkliche Konkurrenz. Nylon kam 1930 grade in Mode und die Firmen Besitzer wie DUPONT, Harry Enslinger und die NS-Pharmaindustrie Vertreter taten alles ihnen mögliche um den Hanf zu ächten.

Euer Selassikai

Vom HanfAktivistenTeam

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2 Kommentare zu „Die Eisenbahn aus Hanf“

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