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Politischer Pranger – Frau Dyckman

Ist Frau Dyckmans nur gewissenlos,

oder mutwillig Böse..?

Für all diejenigen, die Frau Dykmans nicht kennen:  Sie ist Deutschlands Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Der/Die Drogenbeauftrage der Bundesregierung im Geschäftsbereich des Deutschen Bundesministerium für Gesundheit koordiniert die Sucht- und Drogenpolitik der Bundesregierung und vertritt diese gegenüber der Öffentlichkeit.

Und in genau diesem Punk hat Frau Dykmans völlig versagt! Nicht einmal, nicht zwei mal, nicht hundert oder tausend mal… sondern zwischen dem 21.05.2009 und dem 02.12.2010 insgesamt
1407 mal und noch wesentlich öfter! 1407 Meldungen von definitiv gestrecktem und verunreinigtem Cannabis in Deutschland aus allen Postleitzahlengebieten. Meist vergiftet mit einer Art von Sprühplastik (Brix+ aber auch Vogelsand, Haarspray, Zucker, Blei, Glas und sogar mit Speed (Amphitamin) versehenes Gras ist schon aufgetaucht!

Laut Ausage ihres eigenen Ministeriums koodiniert diese Frau im Sinne der Gesundheit alle Stellen, die sich mit Drogen und Drogenpolitik befassen und vertitt/transportiert diese Meinung nach aussen an die Öffentlichkeit!

Ähhm Moment,  diese Zahl 1407 ist Frau Dykmans nicht unbekannt.
Pressemitteilung: Vorsicht vor gestrecktem Gras! Fehlanzeige!
Aufklärung der ca. vier Millionen User in Deutschland, Fehlanzeige!

Aber Frau Dyckmans kümmert sich nicht um die Gesundheit der Cannabiskonsumenten.

Kabel 1 und das K1-Magazin vom 13.12.2007 „Blei aus der Tüte“ berichtete von 97 Fällen von Bleivergiftung, alleine in Leipzig und München. Am 19. März 2010 hat die DHV die Drogenbeauftragte Dyckmans darauf aufmerksam gemacht, dass der Marihuana-Markt in Deutschland massiv durch Streckmittel verseucht ist.

Frau Dykmans sagt: ”Dann rauchen Sie am besten kein Marihuana.”

Ach, das war´s ?

Würde auch nur eine Dose Bier im Supermarktregal stehen mit ähnlichen Vergiftungen, würde Frau Dykmans dann verlauten lassen: “Dann trinken se am besten kein Bier mehr!?!”Menschen die verunreinigtes Gras rauchen, begeben sich mittlerweile in ernsthafte Lebensgefahr. Wenn auch der erste Joint den Konsumenten noch nicht umbringt, so sind die schwerwiegenden Langzeitfolgendes  Rauchens von Blei, Sand, Glas oder Plastik definitiv ungesünder und schädlicher als der Konsum von ungestrecktem Gras je sein könnte. Ist Frau Dykmans gewissenlos,  mutwilligböse, schuldig der unterlassenen Hilfeleistung oder sogar der fahrlässigen Körperverletzung.

Wie viele Jugendliche hätten, wenn sie vorher besser informiert worden wären, jetzt keine Blievergiftung bzw keinen Sand in der Lunge?

Warum müssen immer erst Menschen sterben, bevor die Politik aktiv wird, und das trotz mehrmaligem darauf aufmerksammachens seitens des DHVs, Ärzten und Betroffenen?

Somit hat meiner ganz persönlichen Meinung nach, Frau Dykmans durch das Unterlassen von Aufklärung und der Suche nach realistischen Alternativen, den ersten Streckmitteltoten mitzuverantworten, wie auch jeden weiteren.

Wenn Sie, Frau Dykmans auch juristisch nicht zu belangen sein werden, so sollte wenigstens gesunder Menschenverstand und ein mindestmaß an Gewissen im Vordergrund ihrer Arbeit stehen. Denn, wie heißt es doch in jedem Eid ? Nach besten Wissen und Gewissen…..

by: LOBO LaCruze

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