Aktivisten Blogs
. . . . . . . .
Hanf-Aktivisten.de

Cannabis & Umweltschutz

Hanf die ganzheitliche Pflanze

aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie

Hanf

Hanfpflanze (Cannabis sativa)

Systematik

Abteilung: Bedecktsamer (Magnoliophyta)
Klasse: Dreifurchenpollen-
ZweikeimblÀttrige
(Rosopsida)
Unterklasse: RosenÀhnliche (Rosidae)
Ordnung: Rosenartige (Rosales)
Familie: HanfgewÀchse (Cannabaceae)
Gattung: Hanf

Wissenschaftlicher Name
Cannabis
Linné

Hanf (Cannabis) ist eine Pflanzengattung in der Familie der HanfgewÀchse.

Hanf zĂ€hlt zu den Ă€ltesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt, beide Arten werden vielseitig genutzt: Neben dem Gebrauch als Faserpflanze und Drogenpflanze findet Hanf auch als Heil- und Ölpflanze Verwendung.

Inhaltsverzeichnis

[Diese Links und alle Links im Text fĂŒhren direkt auf die Seiten der Wikipedia - um hier zu lesen, bitte runterscrollen]

Beschreibung

Hanf ist eine meist diözische, einjÀhrige, krautige Pflanze.

Die BlĂ€tter sind handförmig zusammengesetzt (palmat), der Rand ist gesĂ€gt. Die Anzahl der BlĂ€ttchen an einem Blatt schwankt: Die ersten Blattpaare haben gewöhnlich nur ein BlĂ€ttchen, nachfolgende können bis zu 13 haben (gewöhnlich sieben bis neun, je nach Genetik und Umweltbedingungen). Zur endstĂ€ndigen BlĂŒte hin nimmt die BlĂ€ttchenzahl wieder bis auf ein EinzelblĂ€ttchen ab. Die BlĂ€tter sind im unteren Bereich vorwiegend gegenstĂ€ndig, weiter oben wechselstĂ€ndig.

Die BlĂŒten des Hanfs sind imperfekt; mĂ€nnliche und weibliche BlĂŒten wachsen in der Regel auf unterschiedlichen Pflanzen,[1] allerdings sind auch monözische Pflanzenexemplare beschrieben.[2] Die mĂ€nnlichen BlĂŒten sind lose in Rispen, die weiblichen in Trauben[3]. Unter monözischen Exemplaren kommen die unterschiedlichen BlĂŒtentypen manchmal in separaten BlĂŒtenstĂ€nden, manchmal in einem BlĂŒtenstand vor.[2] angeordnet

Alle bekannten Formen des Hanfs sind windbestĂ€ubt.[4] Die „Samen“ des Hanfs sind AchĂ€nen.[5]

In der Natur ist Hanf diploid, die Chromosomenzahl betrĂ€gt 2n=20, in Kultur wurden auch polyploide Pflanzen herangezĂŒchtet.[6]

Inhaltsstoffe

Cannabinoide, Terpenoide und andere flĂŒchtige Substanzen werden von Trichomen, die gehĂ€uft auf den KelchblĂ€ttern und TragblĂ€ttern weiblicher Pflanzen auftreten, abgegeben.[7]

Verbreitung

UrsprĂŒnglich war Hanf vermutlich in Zentralasien beheimatet. Da er durch menschliches Zutun seit Tausenden von Jahren immer weiter verbreitet wurde, lĂ€sst sich das natĂŒrliche Verbreitungsgebiet jedoch nicht mehr sicher genau eingrenzen. Heute ist Hanf fast weltweit in den gemĂ€ĂŸigten bis tropischen Zonen zu finden, sowohl kultiviert als auch verwildert.[8][9]

Systematik

Die Gattung wurde ursprĂŒnglich anhand von Cannabis sativa (Wilder Hanf) als monotypische Gattung von Carl von Linne 1753 erstbeschrieben. Lamarck teilte dann 1785 die indische Sippe anhand morphologischer Merkmale und der berauschenden FĂ€higkeit als Cannabis indica ab und der russische Botaniker Dmitrij E. Janischewsky erstbeschrieb 1926 Cannabis ruderalis. Im 20. Jahrhundert war die Systematik der Gattung jedoch weitgehend umstritten, neben dem Modell dreier eigenstĂ€ndiger Arten fassten einige Autoren die drei Sippen sĂ€mtlich als Unterarten von Cannabis sativa auf, vereinzelt wurden auch noch weitere Arten beschrieben, die sich allerdings meist nicht durchsetzten.

2003 verfasste der Amerikaner Karl W. Hillig eine ausfĂŒhrliche genetische Untersuchung anhand von 157 Populationen weltweit,[10] die den Artrang von Cannabis sativa und Cannabis indica bestĂ€tigte. Die EigenstĂ€ndigkeit von Cannabis ruderalis konnte jedoch nicht sicher nachgewiesen werden, eine spĂ€tere Arbeit zur Chemotaxonomie der Gattung[11] bestĂ€tigte diese Ergebnisse und verengte den Umfang der Gattung auf zwei Arten:

Geschichte

FrĂŒhgeschichte und Antike

Hanf (Cannabis sativa L.) wurde in China schon seit langem genutzt. Ma, wie die Chinesen den Hanf nannten, lieferte ihnen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die StĂ€ngel mit ihren besonders langen und nahezu unverwĂŒstlichen Fasern wusste man schon frĂŒh zu schĂ€tzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefĂ€hr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere UnpĂ€sslichkeiten eingesetzt werden kann.

Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die Ă€ltesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg (Deutschland). UrsprĂŒnglich stammt Cannabis wahrscheinlich aus Kasachstan.[12] Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr. Die alten Griechen und ihre Ă€gyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwĂ€hnt. Hanf und FlachsFaserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von WehenkrĂ€mpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen. waren lange Zeit die wichtigsten

Mittelalter und Neuzeit

Hanf blieb auch nach der Antike in Europa eine wichtige Nutzpflanze. Kaiser Karl der GroßeCapitulare de villis vel curtis imperiicanava), wenngleich er ihn auch nicht in der Liste der als verpflichtend anzubauenden Pflanzen aufnahm. erwĂ€hnte 812 im Kapitel LXII seiner LandgĂŒterverordnung den Hanf (

Viele mittelalterliche Waffen wie etwa der Langbogen, dessen Sehnen aus Hanf bestanden, wÀren ohne die robuste und widerstandsfÀhige Hanffaser, die enorme ZugkrÀfte aushÀlt, nicht anzufertigen gewesen.

Illustration aus dem Jahr 1885

Über Spanien fand im 13. Jahrhundert eine weitere Anwendung der Hanffaser ihren Weg nach Europa – die Papierherstellung. Da die Papierherstellung aus Holz damals noch nicht beherrscht wurde, war Hanf neben Lumpen, die selbst oft aus Hanf bestanden, der wichtigste Rohstoff fĂŒr die Papierproduktion. So entstand in NĂŒrnberg 1290 eine erste PapiermĂŒhle auf deutschem Boden. Gutenberg druckte 1455 seine berĂŒhmte Gutenberg-Bibel auf Hanfpapier, ebenso wie die amerikanische UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung von 1776. Der erste amerikanische PrĂ€sident George Washington baute selbst im großen Stil Hanf an.

Hanfseile und Segeltuch aus Hanf waren in der Schifffahrt wichtig, da die Faser sehr widerstandsfĂ€hig gegenĂŒber Salzwasser ist und weniger Wasser aufnimmt als beispielsweise Baumwolle – Baumwollsegel wĂŒrden bei Regen derartig schwer, dass die Masten brechen könnten. Auch Flachsleinen war ein schlechter Ersatz, da es bei Kontakt mit Wasser anders als Leinwand aus Hanf binnen weniger Monate verrottet. Venedig erreichte seine Vormachtstellung als bedeutendes Handelszentrum im Mittelalter unter anderem durch die hohe QualitĂ€t der Seilerei. In SĂŒdwestdeutschland ging der Hanfanbau mit dem Aufkommen des fĂŒr die Bauern rentableren Tabakanbaus sowie mit der Einfuhr von Sisalfasern zurĂŒck und kam bis zum Ersten Weltkrieg bis auf wenige Ausnahmen praktisch zum Erliegen.

Moderne und Gegenwart

In der Mitte des 20. Jahrhunderts verdrĂ€ngten Kunstfasern besonders des Herstellers Du PontHarry J. Anslinger. Ausnahmen bildeten hier die „Hemp for Victory“-Kampagne des US-MilitĂ€rs, das dringend den Rohstoff Hanf fĂŒr die RĂŒstung brauchte,[13] sowie die Landwirtschaftspolitik im nationalsozialistischen Deutschland, die den Anbau von Hanf als Nachwachsenden Rohstoff vor Kriegsbeginn in wenigen Jahren vervierfachte.[14] den Hanf auch aus der Bekleidungsherstellung, unterstĂŒtzt von der Anti-Cannabis Kampagne von

Der landwirtschaftliche Anbau von Hanf hat seit seiner „Wiedergeburt“ Anfang der 1990er Jahre kontinuierlich zugenommen. Trotzdem liegt die Produktion in Europa weit hinter der Nachfrage zurĂŒck.

Dank seiner Eigenschaften konnte Hanf in vielen Bereichen der Wirtschaft wieder Fuß fassen. Er eignet sich zum Hausbau ebenso wie als Basis fĂŒr Farben, Lacke, Waschmittel und vieles mehr. Die Hanffaser ist der Baumwollfaser in vielerlei Hinsicht ĂŒberlegen und auch fĂŒr die Herstellung bestimmter Papiere geeignet.

Hanferzeugnisse zeigen eine sehr gute WiderstandsfĂ€higkeit gegen Verschleiß, so dass die Fasern oft recycelt werden können und auch frĂŒhe, geschichtliche Druckerzeugnisse eine gute Haltbarkeit aufweisen.

In der PflanzenzĂŒchtung wird Hanf als Parzellenisolation von ZuchtgĂ€rten genutzt, in denen mit WindbestĂ€ubern wie Beta-RĂŒben gearbeitet wird.

Hanfsamen finden auch als Futtermittel Verwendung. Sie kommen vor allem in Vogelfuttermischungen und Kornfuttermischungen fĂŒr Nagetiere (hĂ€ufig fĂŒr Meerschweinchen und Kaninchen) vor. Sie haben wie alle SĂ€mereien einen hohen Fettgehalt und sorgen daher gerade bei Jungtieren fĂŒr schnelles Wachstum.

Verwendung:

Nutzhanf

Hanffasern sind der Rohstoff fĂŒr sehr widerstandsfĂ€hige Textilien.

Querschnitt durch einen Stamm.

Kultur-Hanf ist als Nutzpflanze erstmals um 2800 v. Chr. in China in Gebrauch gekommen, das Ă€lteste erhaltene Hanfprodukt ist ein Textilfragment aus einem Grab der Chou-Dynastie (1122 bis 249 v. Chr.). Ebenfalls in China ist eine erste Verwendung fĂŒr Hanf-Papier (die erste bekannte Verwendung von Papier ĂŒberhaupt) zwischen 140 und 87 v. Chr. belegt.

Von der Antike bis tief ins 20. Jahrhundert war Hanf ein anerkannter und unentbehrlicher Rohstoff zur Herstellung einer Vielzahl von GegenstĂ€nden, darunter Kleidung, Taue und Takelagen fĂŒr Schiffe und Papier.

In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich fĂŒr eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollstĂ€ndige Legalisierung einsetzten. Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck fĂŒhrten dazu, dass man sich auf europĂ€ischer Ebene mit Hanfanbau beschĂ€ftigte und heute (2008) 14 Nutzhanf-Sorten in der EU zum Anbau erlaubt sind.

Hanf ist als nachwachsender Rohstoff wegen seiner problemlosen Zucht und vollstĂ€ndigen Nutzbarkeit beliebt. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen bereits nach wenigen Tagen den Boden vollstĂ€ndig beschatten, sodass kein Unkraut mehr Licht findet. Außerdem ist er Ă€ußerst schĂ€dlingsresistent und pflegeleicht. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze. In der Wirtschaft ist Hanf Ă€ußerst vielseitig einsetzbar und wird wegen seiner hohen Haltbarkeit, UmweltvertrĂ€glichkeit und niedrigen Energiebilanz geschĂ€tzt.

Anbau

Hanffeld in der Uckermark

Die Wurzeln des Hanfs können bei entsprechenden BodenverhĂ€ltnissen (auf Braunerde, deren Humushorizont jedoch durch einen feinerdereichen Horizont unterlagert ist) bis zu 140 cm in den Boden eindringen – das ist wesentlich tiefer als bei vergleichbaren Nutzpflanzen. Aus diesem Grund wurde Hanf frĂŒher hĂ€ufig auf ausgelaugten, verhĂ€rteten Böden gepflanzt, um den Boden zu lockern und gegebenenfalls fĂŒr den spĂ€teren Anbau anspruchsvollerer Pflanzen wie etwa Getreide vorzubereiten. Hanf wurde ebenfalls in versteppten Gebieten verwendet, um den Boden nicht nur zu lockern, sondern zugleich zu beschatten. Erst wenn der Boden gebessert war, wurden andere Nutzpflanzen gesĂ€t.

ZĂŒchtung

Etwa vier Tage alte Hanfpflanze

Hanf ist eine zweihĂ€usige (diözische) Pflanze, das heißt die beiden Geschlechter kommen getrennt vor. Das bringt Probleme mit der Fasererzeugung mit sich, weil die mĂ€nnlichen Pflanzen frĂŒher erntereif werden als die weiblichen. An sich sterben die mĂ€nnlichen Exemplare weit frĂŒher als die weiblichen ab, was in einem ersten Arbeitsgang die Ernte der mĂ€nnlichen Pflanzen erforderte. Auch fĂŒr eine maschinelle Ernte hĂ€tte es erhebliche Schwierigkeiten gegeben. Deshalb zĂŒchtete man einhĂ€usigen (monözischen) Hanf. Der Vorteil liegt vor allem in der gleichmĂ€ĂŸigen Abreifung aller Pflanzen eines Bestandes. Allerdings sind einhĂ€usige Sorten den zweihĂ€usigen ertragsmĂ€ĂŸig klar unterlegen.

Die mĂ€nnliche Pflanze des Hanfs heißt Femel. Der Femel reift frĂŒher und ist von schwĂ€cherem Wuchs als die weibliche Pflanze. Beides galt lange Zeit als Indiz fĂŒr die weibliche Geschlechtlichkeit, worauf die Wortherkunft von der lateinischen Bezeichnung Femella fĂŒr Weibchen hindeutet.

Das Femeln oder Fimmeln ist das selektive Ernten der reifen Femel. Es verschafft den weiblichen Pflanzen mit ihrer lÀngeren Reifezeit mehr Raum und vereinfacht ihre Ernte bei ohnehin bis dato nicht ausgereifter Erntetechnik. Auch aus diesem Grunde ist die Doppelernte selbst unwirtschaftlich, weshalb bevorzugt einhÀusiger Hanf angebaut wird.

Ein weiteres Zuchtziel war die Erzeugung von Sorten, die einen gegen Null gehenden THC-Gehalt aufwiesen. Zur Rauscherzeugung sind aktuelle Sorten deshalb nicht mehr geeignet.

In der Sortenliste der EU waren Ende 2000 nur noch monözische Sorten mit einem Gehalt von weniger als 0,2 % THC aufgelistet [16].

Literatur

Siehe auch

Portal Portal: Drogen/Cannabis – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Drogen/Cannabis

Quellen

  1. ↑ S. Lebel-Hardenack, S. R. Grant: Genetics of sex determination in flowering plants. In: Trends in Plant Science 2 (4), 1997,S. 130–136
  2. ↑ a b V. M. Cristiana Moliterni, L. Cattivelli, P. Ranalli, G. Mandolino: The sexual differentiation of Cannabis sativa L.: A morphological and molecular study. In: Euphytica 140, (1-2), 2005, S. 95–106. Gelesen am 25. Februar 2007
  3. ↑ R. J. Bouquet: Cannabis. In: United Nations Office on Drugs and Crime, 1950. Gelesen am 23. Februar 2007
  4. ↑ Robert C. Clarke: Marijuana Botany. 2. Auflage. Ronin Publishing, California 1991, ISBN 0-914171-78-X.
  5. ↑ E. Small: Morphological variation of achenes of Cannabis. In: Canadian Journal of Botany 53 (10), 1975, S. 978–987
  6. ↑ E. Small: Interfertility and chromosomal uniformity in Cannabis. In: Canadian Journal of Botany 50 (9), 1972, S. 1947–1949
  7. ↑ Paul G. Mahlberg, Eun Soo Kim: THC (tetrahyrdocannabinol) accumulation in glands of Cannabis (Cannabaceae). In: The Hemp Report 3 (17), 2001. Gelesen am 23. Februar 2007
  8. ↑ Zhengyi Wu, Zhe-Kun Zhou, Bruce Bartholomew: Cannabaceae. In: Flora Of China, Bd. 5, S. 75 Online
  9. ↑ Ernest Small: Cannabaceae. In: Flora Of North America, Bd. 3, Online
  10. ↑ Karl W. Hillig: Genetic evidence for speciation in Cannabis (Cannabaceae). In: Genetic Resources and Crop Evolution 52, 2005, S. 161–180
  11. ↑ Karl W. Hillig, Paul G. Mahlberg: A chemotaxonomic analysis of cannabinoid variation in Cannabis (Cannabaceae). In: American Journal of Botany, 91, 2004, S. 966–975
  12. ↑ BBC Exklusiv – Die Wahrheit ĂŒber Cannabis auf VOX vom 27. Mai 2009
  13. ↑ Barbara Ann Chobocky, Michael Cordell: Hanf – Das Milliarden-Dollar-Kraut.ISBN 1594583218, dt. online-version bei google Zeitstempel: (0:39)-(0:44) Dokumentation, en. DVD:
  14. ↑ die AnbauflĂ€che stieg um 300 %, vgl. den Abschnitt Einbindung der Landwirtschaft in den Vierjahresplan
  15. ↑ Hainer Hai: Das definitive deutsche Hanfhandbuch. 1986, S. 87–88, ISBN 3922708730.
  16. ↑ EG-Verordnung Nr. 2860/2000 der Kommission vom 27. Dezember 2000

Weblinks

Commons Commons: Cannabis sativa – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Wiktionary Wiktionary: Hanf – BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Hanf“

Be Sociable, Share!