Aktivisten Blogs
. . . . . . . .
Hanf-Aktivisten.de

Artikel-Schlagworte: „Marihuana“

Das WeiĂźe Haus und die freie Presse

Nachdem die Seattle Times vor kurzem die Legalisierung von Marijuana forderte, klingelte prompt das Telefon der Redaktion.     Am anderen Ende der Leitung: Das Weiße Haus

wallpaper1 „Marijuana sollte legalisiert, reguliert und besteuert werden. Die Staaten sollten den Anstoß geben, die föderale Prohibition zu beenden, und der Staat Washington sollte damit beginnen“. Mit diesen Worten begann ein vergangene Woche erschienener Artikel der Seattle Times, der größten Tageszeitung des Staates Washington im Nordwesten der USA. Anlass war die „House Bill 1550“, ein von einer Republikanerin eingereichter Gesetzesvorschlag, der vorsieht, Marijuana zu legalisieren und über „Liquor Stores“ zu verkaufen.

Gil Kerlikowske, von 2001 bis 2009 Polizeichef in Seattle und mittlerweile amerikanischer „Drogenzar“, also Direktor des „Büro der nationalen Drogenkontrollpolitik“ („Office of National Drug Control Policy“), hat sich beim Lesen dieser Zeilen wohl am seinem Kaffee verschluckt.

Jedenfalls veranlasste ihn dieser Artikel, sofort zum Telefon zu greifen. Kerlikowske werde nach Seattle fliegen, um persönlich mit der kompletten Redaktion der Seattle Times zu sprechen.

Dominic Holden, ein Journalist von „The Stranger“, einer wöchentlichen Zeitung aus Seattle, nennt dies einen „offensichtlichen Versuch der Regierung, die größte Zeitung des Staates (Washington, Anm. d.Ü.) unter Druck zu setzen, damit sie sich gegen Marijuana-Legalisierung stellt“.

Bruce Ramsey, Autor des „umstrittenen“ Artikels, berichtet, dass der Anruf kam, kaum das die Zeitung raus war. Er habe – frei übersetzt – eins und eins zusammengezählt und festgestellt „Er (Kerlikowske, Anm. d.Ü.) mochte unseren Artikel nicht!“

Zum Glück lässt man sich in Seattle von den Drohgebärden der Obama-Regierung nicht einschüchten, sondern veröffentlicht umgehend einen weiteren Artikel, der sich wieder für die HB 1550 und weitere Gesetzesinitiativen zur Liberalisierung/Legalisierung von Marijuana im Staat Washington ausspricht.

Eigentlich hatte man sich von der Obama-Regierung ja eine liberalere Drogen- und vor allem Cannabispolitik erhofft, diese Hoffnungen sind spätestens seit Kerlikowske’s Nominierung zum Drogenzar dahin.

Unter anderem ist er bekannt dafĂĽr, der Meinung zu sein, Marijuana sei eine gefährliche Droge ohne jeden medizinischen Nutzen. DarĂĽber hinaus existiere das Wort „Legalisierung“ weder in seinem noch in Obama’s Wortschatz.

Das Wort „Pressefreiheit“ offenbar auch nicht. Am kommenden Freitag wird das „Gepräch“ zwischen Drogenzar und Redaktion stattfinden. Vielleicht schafft Kerlikowske es ja, den Redakteuren klar zu machen, das (amerikanische) Pressefreiheit da endet, wo sie sich gegen wissenschaftlich unhaltbare Regierungs-Ideologie der Lüge und Panikmache wendet.

Mit hanfigen GrĂĽĂźen,

euer Hendrik

Quellen:

http://seattletimes.nwsource.com/html/editorials/2014270472_edit20legal.html

http://slog.thestranger.com/slog/archives/2011/02/25/white-house-requested-meeting-with-seattle-times-editorial-board-to-bully-against-pro-pot-articles

http://www.tokeofthetown.com/2011/02/drug_czar_meeting_with_paper_after_it_calls_for_po.php#more

http://seattletimes.nwsource.com/html/editorials/2014324176_edit25cannabis.html

http://en.wikipedia.org/wiki/Gil_Kerlikowske

Neue H.-A. Artikel:

Zwei Säcke Erde lassen Cannabispflanzer auffliegen

In seiner Wohnung fand die Polizei Marihuana und Pflanzen

(VON MAINPOST)

stoppt-die-busts

GRAFENRHEINFELD/ Dass er ganz offensichtlich unter Drogeneinfluss am Steuer seines Autos saß, war eines, dass er außerdem noch zwei Säcke mit spezieller Pflanzerde dabei hatte, die andere Sache. Als Zivilfahnder der Polizei am Mittwochnachmittag die Säcke im Wagen des 37-Jährigen entdeckten, mussten sie nicht lange nachbohren. Der Mann gab schnell zu, nicht nur einen Joint geraucht zu haben, sondern zu Hause auch noch eine Cannabis-Zuchtanlage zu betreiben. In der Wohnung des 37-Jährigen ausdem Landkreis Schweinfurt fanden die Fahnder dann auch einiges. 100 Gramm zum trocknen ausgebreitetes Marihuana, sieben ausgewachsene Cannabispflanzen, neun kleinere Pflanzen und vier Setzlinge, die in einem Beistellschrank standen, der als Aufzuchtanlage für den „Nachwuchs“ umfunktioniert war, wie es im Polizeibericht heißt.

Art. 2 GG ??

Die Pflanzen will der 37-Jährige für den Eigenkonsum angebaut haben. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz und ein Verfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss. Ein Drogentest auf der Dienststelle hatte die Vermutung untermauert. Ein Bluttest folgte.

QUELLE: http://www.mainpost.de

Neue H.-A. Magazin-Texte:

MR NICE THE MOVIE

Verfilmung

der Bestseller-Autobiografie

Basierend auf der Bestseller-Autobiografie mit dem gleichen Namen, beschreibt “Mr. Nice” die auĂźergewöhnliche Geschichte von Howard Marks. Mitte der 1980er Jahre nutzte Howard Marks (gespielt von Rhys Ifans) , 89 Telefonleitungen und besaĂź 25 Unternehmen auf der ganzen Welt. Ob Bars, Tonstudios oder Offshore-Banken, sie wurden alle zur Geldwäsche seiner Kerntätigkeit genutzt: “könnte was mit “dope” zu tun haben”  ;-)
Auf dem Höhepunkt seiner Karriere Schmuggelte er Sendungen von bis zu dreißig Tonnen Marihuana aus Pakistan und Thailand nach Amerika und Kanada. Er hatte vielfältigen Kontakt mit Organisationen wie MI6, die CIA, die IRA und die Mafia.

HanfAktivisten - Banner

Neue H.-A. Magazin-Texte:

Marihuana Konsum senkt das Krebsrisiko

Marihuana Konsum senkt das Krebsrisiko

Repost eines Artikels www.safeaccessnow.org im November 2003. (A new study: hamp VS cancer)

Der Bericht von Steve Kubby über eine Studie beschreibt, wie aktive Bestandteile von Marihuana (Cannabinoide), den Tumorwachstum bei Labortieren hemmen und Krebszellen abtöten. Allerdings muss man dazu sagen, dass diese Fakten der US-Regierung schon mehr als 35 Jahren lang bekannt sind. Selbst die Medien, die normalerweise wie die Verrückten berichten wenn es um Krebsheilmethoden geht, scheinen in der Tat diese Geschichte zu begraben. Wir vertreten die Meinung, dass die Regierung mit ihrer Einstellung und dem Krieg gegen die Drogen, Menschenleben für den Profit der Pharma-Konzerne und Anti-Drogen Behörden opfert! Userer Meinung nach profitieren zu viele Behörden und Konzerne vom Krieg gegen die Drogen, weshalb es schwer ist eine Gegenbewegung aufzubauen.

Die Politik sorgt fĂĽr Angst

Millionen deutsche sind medizinisch unterversorgt.

Die Politik sorgt für Angst unter den Ärzten. Das führt dazu, dass Millionen Deutsche medizinisch unterversorgt sind. Und Menschen unter unwürdigen und qualvollen Umständen geopfert werden und wegen Schmerzen früher sterben!

Ärzte die es besser wissen werden aber von unserer Regierung ignoriert, wenn es um das BTM Gesetz geht. Nein schlimmer noch, Pflegepersonal und Ärzte werden für ihr moralisch korrektes Verhalten verklagt und ins Gefängnis geworfen (z.B. Sterbenden zur Selbstmedikation Schmerzmedikamente zuhause zu lassen). Moralisch richtig zu handeln und im Gefängnis zu landen, das ist klares Unrecht!

Das noch nie eine Sterbeurkunde gefunden wurde, wo die primäre Todesursache Konsum von THC (Tetrahydrocannabinol) war, ist ein eindeutiges Zeichen. Bisher konnte auch noch keine der zahlreichen Studien nachweisen, dass THC, konsumiert über Verdampfung, schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Das verdampfen ist neben dem  rauchen eine gute Möglichkeit Risiken zu vermeiden. Die Risiken  stehen aber im krassen Gegensatz zu den vom Arzt verschriebenen und allgemein verfügbaren verschreibungspflichtigen Medikamenten, die von der BfarM zugelassen werden.

grĂĽnegrĂĽĂźe,

Euer Selassikai

Vom HanfAktivistenTeam


Quelle:

http://www.gsalternative.com/2010/05/cannabinoids-kill-cancer/

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15935

Mehr zum Thema:

Neue H.-A. Magazin-Texte:

Skandal: Marihuana auf der Gorch Fock

Skandal:

Marihuana auf der Gorch Fock


10 DM Serie3 Rueckseite.jpg

90% aller Schiffssegel,Takelage und Tauwerk sind aus  Drogen hergestellt worden. Bisher blieb dieser Skandal jedoch  unendeckt, da die Schiffsmanschaft einen Slang entwickelt hatte und Marihuana mit dem Wort Segeltuch austauschte. Der Kieg gegen Drogen wird auch hier bald angekommen sein.

Nach einer Pressemeldung der Nachrichtenagentur  (HDL):

“Bundesverteidigungsministerin” Steffanie von und zu Gutenberg wird sich in den nächsten Tagen ausfĂĽhrlich mit diesem Thema befassen und wohlmöglich auch ein Buch zur Aufklärung schreiben, welches dann, in einer Sendung bei 9 Live, im öffentlichen Privatfernehen vorgestellt wird.


Allein auf der Gorch Fock gibt es mindestens 30 Tonnen Marihuana

gorch fock hemp

Die Gorch Fock (1958) Das Bild zeigt die Verwendung von Hanf

Bild Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Gorch_Fock_%281958%29

(Satirischer Beitrag von Selassikai)

Neue H.-A. Magazin-Texte: